Mittwoch, 23. Juli 2014

Lolas Rezension zu Asche und Phönix von Kai Meyer

In 80 Wörtern durch das Buch:
Er ist Hollywoods größter Jungstar.
Sie ist die „Unsichtbare“, nirgends zu Hause, getrieben von der Angst, wie alle anderen zu sein.
 Doch dann erwischt Parker Ash in seiner Hotelsuite, wo sie ihn gerade beklaut. Parker kann sein Leben im Fokus der Medien nicht mehr ertragen und flieht kurzentschlossen mit ihr vor den Paparazzi. Dabei scheint er geradezu körperlich abhängig von Ruhm und Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Ihre Flucht führt die beiden durch Frankreich, verfolgt von einer dämonischen Macht.

Cover:
Das Cover ist wunderschön gestaltet... Das Haus, die Ränder und das Meer..
Dann noch die Fotos unter dem Schutzumschlag!

Meine Meinung:
Ich habe schon lange nichts mehr von Kai Meyer gelesen...

Die Geschichte entwickelt sich sehr schnell und gewinnt immer an Tempo. Die Spannung steigt stetig und man fiebert dem Finale entgegen.
Der Schreibstil ist einfach toll! Er ist beschreibend und doch packend, flüssig und doch komplex. Man wird von dem Schreibstil einfach in die Geschichte hineingezogen und nicht mehr losgelassen.
Man möchte wissen was los ist, was die Lösung ist und was passieren wird.

Ash war mir von Anfang an sehr sympathisch und ihre Verwandlung ist echt sehr schön gemacht. Vor allem ihre Fotografie-Leidenschaft ist witklich ansteckend!
Parker ist sehr süß gegenüber Ash und übernimmt wirklich viel Verantwortung! Auch seine Entwicklung wird sehr gut deutlich!

Fazit:
Eine schöne, rasante und sehr spannende Geschicht mit besonderen Charakteren und einem supertollem Schreibstil!
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen