Dienstag, 19. August 2014

Lus Rezi zu Drachenglut

Drachenglut von Jonathan Stroud

in 80 Wörtern durch das Buch:
Zusammengerollt und verborgen vor Winternebeln und Sommersonne liegt in einer Höhle unter dem Hügelgrab des alten Königs ein Drache. Nichts regt sich in der Schwärze. Der Drache liegt still und schweigend da, als wäre er tot. Seit tausend Jahren hat er sich nicht gerührt. Aber sein Verstand glüht. Immer wieder dringen Gedanke durch die Erde und steigen wie  Luftblasen  nach oben.

So ein Gedanke umhüllt Michael, der auf der Wiese über der Höhle schläft. Danach ist nichts mehr wie vorher. 

Cover:
Ich finde das cover einfach geil!! Dieses Auge sieht richtig echt aus und dass die Flamme rauskommt und die Schuppen drumrum, die immer dunkler werden und dass die Schrift unten (wie von der Flamme beleuchtet) heller ist und... Man hat fast das Gefühl selbst in der Höhle des Drachen zu stehen und ihm eine Fackel vors Auge zu halten, während er einen anschaut.  Aaaach  das verspricht einfach eine hammergeile Drachengeschichte...
Aber:




Meinung zum Buch:
Am Anfang war ich noch begeistert. Dieser "Prolog" mit dem Drachen und die Beschreibung der seelen, die Michael sieht sind so cool! Aber leider wurde nicht viel aus der Idee gemacht. es wurde ab der Hälfte immer schlechter. Am Ende war es einfach nur noch blöd. Wirklich schade... :-(

Fazit:
Ich bin echt enttäuscht...

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