Dienstag, 30. Dezember 2014

Lolas Rezension zu The Diviners-Aller Anfang ist böse von Libba Bray

In 80 Wörtern durch das Buch:
New York, 1926: Wegen eines kleinen „Zwischenfalls“ wurde Evie O‘Neill aus ihrer langweiligen Kleinstadt ins aufregende New York verbannt.
Dort genießt sie das wilde Partyleben, bis ein seltsamer Ritualmord die Stadt erschüttert – und Evie über ihren Onkel, den Direktor des Museums für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und Okkultes plötzlich mitten in den Mordermittlungen steckt. Schon bald weiß sie mehr als die Polizei. Denn Evie hat eine geheime Gabe, von der niemand wissen darf: Sie kann Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer entlocken. Doch sie hat keine Ahnung, mit welch entsetzlicher Bestie sie es zu tun bekommt …

Cover:
Sooo schön!!! Es spiegelt die Atmosphäre des Buches perfekt wieder! 
  Meine Meinung:
Ich habe eeeewig für dieses Buch gebraucht, aber nicht weil es schlecht war NEIN! Sondern weil ich keine Zeit hatte und so ist es passiert,dass ich nach 3 Wochen 120 Seiten gelesen hatte... Aber jetzt wo ich ein bisschen Zeit hatte, waren die letzten 600 Seiten im Nu gelesen!

Der Schreibstil ist wunderschön und auch wenn er teilweise sehr poetisch und ausschweifend ist, habe ich ihn, aber vor allem die durch den Schreibstil geschaffene Atmposphäre sehr genossen!!
Das Buch war trotz der doch ziemllich hohen Seitenzahl immer spannend und ich hatte nie das Gefühl, dass man etwas streichen müsste, weil das Buch zu langatmig und langweilig ist...
Im Gegenteil! 
Vor allem die letzten 200 Seiten waren SOO spannend und ich konnte nicht aufhören zu lesen!

Evie und all die anderen Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich fand es so interessant mehr über ihre Hintergründe, Denkweisen und Gaben zu erfahren. Was ich auch durfte, da man nicht aus Evies Perspektive liest.

Aber da man vor allem aus ihrer Perspektive liest bekommt man ihre Entwicklung am meisten mit und diese hat mich sehr fasziniert, aber leider tut Evie etwas am Schluss was ich sehr doof finde und was meiner Meinung nach nicht zu der Evie am Ende des Buchs passt! 

Vor allem beeindruckt und gefesselt hat mich die Atmosphäre des Buches. Auf der einen Seite das lustige und lebensfrohe Leben in den 20ern, aber auf der anderen Seite die grausamen Morde und all die gruseligen Szenen.
Die Autorin hat viel recherchiert und hat sehr gut die Probleme der Zeit dargestellt.
  Fazit:
Ich bin sehr zufrieden mit dem Buch, denn der Schreibstil hat eine Atmosphäre erzeugt, dass ich gar nicht mehr wegkam von dem Buch und außerdem sind mir die Charaktere so ans Herz gewachsen, vor allem haben es mir angetan: Theta, Sam, Henry und Jericho.
Theta ist mein absoluter Liebling, weil sie sehr gut die Atmosphäre spiegelt und eine so traurige Vergangenheit hat! 
 

Das Buch beim Verlag

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