Montag, 6. April 2015

Lolas Rezension zu On the island von Tracey Garvis Graves

In 80 Wörtern durch das Buch:
Die junge Lehrerin Anna soll den sechzehnjährigen T.J. den Sommer über unterrichten - im Ferienhaus der Familie auf den Malediven. Anna sagt sofort zu: Die Chicagoer Winter sind lang, ihre Beziehung kriselt, da kommt dieser Traumjob wie gerufen. Als die beiden in der Propellermaschine Richtung Ferienhaus sitzen, kommt es zur Katastrophe: Das Flugzeug stürzt ab – mitten über dem indischen Ozean. Völlig erschöpft erreichen Anna und T.J. den rettenden Strand einer einsamen Insel. Ein Überlebenskampf beginnt. Und während die Hoffnung mit jedem Tag schwindet, entwickelt sich etwas, das sich in Chicago nicht entwickelt hätte... 

Cover:
Ich finde das Cover wunderschön, denn es verspricht Sommer, Sonne, Inselliebe.

Meine Meinung:
Ich war gespannt auf das Buch wegen dem Cover und weil sich die Geschichte sehr spannend angehört hat.
Der Schreibstil war spannend, packend und die Geschichte hat mich nicht mehr losgelassen.
Anna und T.J. waren mir von Anfang an sympathisch und ich habe sie in mein Herz geschlossen. T.J. ist kein Badboy, sondern ein Junge mit Geschichte, den man einfach lieben muss.
Der Überlebenskampf auf der Insel hat mich fasziniert und war sehr spannend un realistisch geschildert!
Die Autorin hatte so viele kreative Ideen, die der Geschichte einen Zauber verliehen haben, den man so schnell nicht vergisst!
Das Lesen hat so Spaß gemacht und die Geschichte hat mich einfach nur begeistert!
Ich konnte alles um mich herum vergessen und einfach nur in die Geschichte tauchen und meine Zeit dort zu genießen.
Ich habe mitgefiebert, Lösungen für Probleme gesucht und mich genau wie Anna Hals über Kopf in T.J. verliebt.
Obwohl die Gefühle in der ersten Hälfte des Buches gar keine so große Rolle spielen, wie man denkt und deswegen mochte ich das Buch noch mehr, denn die Autorin hat es geschafft auf so wenigen Seiten der Geschichte so viel Tiefe und Glaubwürdigkeit zu geben, wie manche Autoren es nicht mal auf 600 Seiten schaffen!

Fazit:
Ich habe keinen einzigen Kritikpunkt! Und man meint vielleicht, wegen des Klappentextes und des Covers, dass diese Geschichte leichte Kost ist und nicht zu vergleichen mit Büchern, die ernstere Themen behandeln. Aber ich finde, dass das Buch so toll beschrieben ist und in der Geschichte steckt so viel Gefühl, das einen nicht mehr loslässt und einfach nur verzaubert, so dass sich das Buch die Bestwertung absolut verdient hat. Außerdem werden viel ernstere Themen behandelt als vielleicht aus dem Klappentext hervorgeht.

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