Donnerstag, 23. April 2015

Lus Rezi zu Letztendlich sind wir dem Universum egal

Letztendlich sind wir dem Universum egal von David Levithan

In 80 Wörtern durch das Buch:
Jeden Tag ein neuer Körper, jeden Tag ein neues Leben – Und jeden Tag verliebt in das gleiche Mädchen.

A weiß vorher nie, wer er am nächsten Tag ist, wessen Leben er am nächsten Tag für vierundzwanzig Stunden entführt. Und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich nicht zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren. Doch dann begegnet er Rhiannon und verliebt sich in sie. Kann man jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Cover: 
Ich bin ja generell ein Fan von Covers, die man eeeeewig anschauen kann und immer noch was findet, das einem noch nicht aufgefallen ist. Auch hier ist das so. Die ganzen unterschiedlichen Gesichter passen sehr gut zur Geschichte und ich hab mir bei jeder Person, die A für einen Tag war überlegt, welches Gesicht auf dem Cover seins/ihrs sein könnte. 
Zum Titel noch was: Ich finde hier den englischen Originaltitel fast schöner bzw. passender; "Every Day". Was haltet ihr davon?

Meinung zum Buch: 
Das Buch ist wirklich sehr gelungen! Die Idee an sich gefällt mir sehr und auch an der Umsetzung ist nichts auszusetzen. Teilweise fand ich A ein bisschen anstrengend, weil er Rhiannon so viel Druck gemacht hat. Andererseits kann ich das aber auch ein gaaaaanz kleines bisschen verstehen (zumindest aus seiner Sicht...). Was mir auch sehr gut gefallen hat: Die verschiedenen "Schicksale" oder besser die Einblicke in die verschiedenen Leben. Ich fand das echt cool. Was haltet ihr davon? Würdet ihr (vielleicht für einen Monat) auch mal gerne im Körper anderer stecken? 
Was ich sehr schön fand, war vor allem das Ende.

Fazit: 
Ein echt gutes Buch und leicht zu lesen.

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