Montag, 4. Mai 2015

Lolas Rezension zu Red Rising von Pierce Brown

In 80 Wörtern durch das Buch:
Der junge Darrow lebt in einer Welt, in der die Menschheit die Erde verlassen und die Planeten erobert hat. Bei der Besiedlung des Mars kommt ihm eine wichtige Aufgabe zu, das jedenfalls glaubt Darrow, der in den Minen im Untergrund schuftet, um eines Tages die Oberfläche des Mars bewohnbar zu machen. Doch dann erkennt er, dass er und seine Leidensgenossen von einer herrschenden Klasse ausgebeutet werden. Denn der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht lebt in luxuriösen Städten inmitten üppiger Parklandschaften. Sein tief verwurzelter Gerechtigkeitssinn lässt Darrow nur eine Wahl: sich gegen die Unterdrücker aufzulehnen....

Cover:
Das Cover des Hardcovers finde ich zwar passend für den Anfang, aber man hätte es besser machen können. Aber das Cover des TBs ist eigentlich ganz schön!

Meine Meinung:
Der Schreibstil ist genial und absolut fesselnd, obwohl das Buch so dick ist schafft der Autor es, immer eine Spannung zu erhalten, die einen zwingt weiterzulesen.
Die Welt ist etwas neues und hat etwas sehr faszinierendes, das einen zusätzlich in den Bann des Buches und seiner Geschichte zieht.
Die Charaktere entwickeln sich sehr und man bekommt das als Leser auch sehr deutlich mit, was einen noch mehr mit den Charakteren verbindet und man fiebert mit ihnen.
Es wird allerdings auch sehr brutal, was mir einfach zu viel war, aber nicht weil es  unpassend war, sondern einfach weil ich das nicht so gewohnt bin!
Mir haben die geschichtlichen uns philosophischen Ansätze sehr gefallen und sie haben mich fasziniert und zum Nachdenken angeregt!

Fazit: 
Ein Buch für alle, die mit Brutalität kein Problem haben und gerne über ein Buch auch außerhalb des Lesens nachdenken!


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