Freitag, 15. Mai 2015

Lus Hörbuch-Rezi zu die Spur ins Schattenland von Jonathan Stroud

In 80 Wörtern durch das Hörbuch: 
Alle glauben, Max wäre ertrunken – alle außer seiner Freundin Charlie. Sie war doch dabei am Mühlsee, als Max ins Wasser sprang! Sie weiß doch genau, was dort passiert ist! Meerjungfrauen haben Max unter Wasser gezogen und ins Schattenland entführt... Charlie muss ihm nur in ihren Träumen folgen, um ihn nach Hause zu holen. Und  das tut sie – selbst über die Grenzen dieser Welt hinaus … Charlies Bruder James merkt, dass sie der Realität immer mehr entgleitet und versucht sie zurückzuholen.

Cover: 
Irgendwie sieht das Cover ein bisschen kindlich aus... Die Schriftart, in der der Name geschrieben ist, erinnert mich irgendwie an Kinderbücher. Sonst ist es aber eigentlich sehr passend, weil es so ein bisschen düster ist. 

Meinung zum Hörbuch: 
Ich glaube die Geschichte ist wirklich gut! Aber der Leser Gerd Köster hat es mir ein bisschen vermiest. Er hat wirklich  gut gelesen, aber dadurch, dass er ein ... nicht mehr ganz so junger Mann ist (nicht böse gemeint) und man das auch an der Stimme erkennt, kam mir die Geschichte ein bisschen vor wie eine Gute-Nacht-Geschichte, die der Opa vorliest. und das ist es nicht. 
Man kann sich beim Lesen entscheiden, ob man auf Charlies Seite ist, die an das Übersinnliche glaubt, oder auf der Seite von James, der das nicht tut. Ich persönlich war auf James Seite und hatte das Gefühl, es geht darum, wie Charlie mit dem Tod ihres besten Freundes umgeht. 
Dieses Thema war sehr gut aufgegriffen und das gesamte Buch war ziemlich gut!

Fazit: 
Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen, aber nicht als Hörbuch! Lest es lieber!

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