Montag, 22. Juni 2015

Lolas Rezension zu Love you Hate you Miss you von Elizabeth Scott

In 80 Wörtern durch das Buch:
Julia war ihre beste Freundin, ihre Anlaufstation bei Kummer, ihr großes Vorbild. Und jetzt ist Julia tot – und Amy hat schreckliche Schuldgefühle. Schließlich hat sie den Autounfall überlebt und Julia nicht. Doch nach und nach muss sich Amy damit auseinandersetzen, dass Julia vielleicht doch nicht so perfekt war, wie sie Amy immer erschien. Amy schreibt Julia Briefe und erzählt ihr wie ihr Leben weitergeht und verarbeitet so das Unglück, doch dabei hilft ihr auch der stille Patrick, der Gefühle auslöst, über die sich immer lustig gemacht hat.

Die Autorin:
Elizabeth Scott wuchs auf dem Land in Süd-Virginia auf, wo es nicht einmal ein Postamt, aber dafür jede Menge Kühe gab. Nach einem Hochschulstudium und kurzen Gastspielen in der IT-Branche, als Sekretärin und Dessous-Verkäuferin, wusste sie, dass ihre wahre Berufung woanders liegt.
Sie lebt heute als erfolgreiche Autorin von Jugendbüchern mit ihrem Mann außerhalb von Washington DC.

Cover:
Das neue Cover (das ihr auf dem Bild seht) finde ich zwar sehr schön, aber es passt einfach gar nicht, da so eine Szene nie in dem Buch passiert.

Meine Meinung:
Das Buch hat nicht viele Seiten, aber trotzdem hat mir die Motivation gefehlt es zu lesen..
Amy war mir von Anfang an und bis zum Ende unsympathisch und ich wurde nicht mir ihr warm. Ich fand ihre Launen und Handlungen nicht nachvollziehbar und sie hat mich einfach nur aufgeregt.
Auch die Erzählsweise mochte ich deswegen nicht, da Amy alle schönen Szenen mit ihrer Art zerstört hat!
Die Geschichte war sehr oberflächlich und nichts besonderes unter den vielen Jugendbüchern, die mit solchen Themen umgehen.
Julia, die Amy so nervtötend angebetet hat, mochte ich auch nicht und ich hatte relativ schnell raus, dass etwas nicht stimmt.
Die anderen Charaktere konnten ganz nett sein und ein paar Szenen zwischen Patrick und Amy waren sogar ganz süß.
Aber die Geschichte wirkte auch oft abgehackt und ich wusste von der ersten Seite an wie das ganze ablaufen würde.

Fazit:
Wenig Seiten, in denen ich nicht mit der Protagonistin warm wurde, die vollkommen unsympathisch eine oberflächliche und typische Jugendbuch-Geschichte erzählt.


   

Der Verlag des Buches

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