Mittwoch, 10. Juni 2015

Lus Rezi zu Die Märchen von Beedle dem Barden (von Joanne K. Rowling)

In 80 Wörtern durch das Buch: 
Welcher ordentliche Zauberer kennt sie nicht: Die großartigen alten Märchen, die Beedle der Barde für die magische Gemeinschaft gesammelt hat? Jedem Zauberkind werden sie abends vorgelesen. Und Harry Potter rettete ein wertvoller Hinweis aus ihnen, im Kampf gegen Lord Voldemort, dem grausamsten schwarzen Magier aller Zeiten, das Leben. Unter Anderem treten in diesem Buch ein einbeiniger, hüpfender Zauberkessel, ein Brunnen, der wahres Glück bringt, ein naiver König, drei Brüder, der Tod höchst persönlich und natürlich einige Zauberer und Hexen auf.

Die Autorin: 
Joanne K. Rowling wollte schon immer Autorin werden. bereits mit sechs Jahren schrieb sie ihre erste Geschichte, über ein Kaninchen, das an Masern erkrankt. Die Idee zu ihrer Erfolgsreihe "Harry Potter" kam ihr 1990 auf einer Zugfahrt. 

Cover: 
Ich finde das Cover nicht direkt schön in dem Sinne, aber es ist auch nicht schlecht. 

Meinung zum Buch:
ich fand die Geschichten total süß und schön! (Am besten fand ich übrigend das Märchen von den drei Brüdern)  Aber fast noch besser als die Märchen selbst fand ich die jeweils darauf folgenden Kommentare von Professor Dumbledore. Er erklärt zu jedem Märchen die Hintergründe, die Botschaft und erzählt lustige Anekdoten, beispielsweise über den gescheiterten Versuch, eines der Märchen als Theaterstück aufzuführen. 
Dieses Buch macht gute Laune, bringt einen zum Lachen und noch dazu eine gute Sache! Das Geld, das durch den Verkauf dieses Buches eingenommen wird, wird an eine Kinderhilfsorganisation (Children's high level group) gespendet. Das finde ich richtig gut!

Fazit: 
Tut etwas gutes und kauft dieses Buch! Gut, weil ihr
Spaß beim Lesen haben werdet, und weil ihr damit Kindern helft, die das dringend brauchen. 


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen