Montag, 6. Juli 2015

Lolas Rezension zu Dein letztes Solo von Sona Charaipotra und Dhonielle Clayton

In 80 Wörtern durch das Buch:
Die Ballettakademie im Herzen Manhattans ist eine der besten des Landes. Den jungen Tänzerinnen wird einiges abverlangt. Für die ehrgeizige Bette kein Problem. Schließlich gilt es, ihrer Schwester nachzueifern, einer berühmten Ballerina. Ganz anders die freigeistige Giselle, die zwar immer nur tanzen wollte, aber die viel zu lieb für die Intrigen dort ist. Die perfektionistische June schließlich gibt immer alles – und es reicht doch nie so ganz. Als die Nussknacker-Aufführung bevorsteht, geraten die drei in einen erbitterten Konkurrenzkampf: Wer von ihnen wird die Rolle der Primaballerina bekommen? Doch nur eine ist bereit, alles dafür zu tun, wirklich alles ...

Die Autorinnen:
Für Sona Charaipotra wurde schnell klar, dass sie schreiben muss: Von Blut wird ihr schlecht, für Mathe ist sie unbegabt und überhaupt arbeitet sie am liebsten vom Sofa aus. Die Autorin und Journalistin lebt in New York City. Dhonielle Clayton arbeitet als Schulbibliothekarin in Harlem. Zuvor hat sie Englisch an einer Ballettakademie unterrichtet – und heimlich Recherchen für Dein letztes Solo betrieben. Mit Sona Charaipotra zusammen hat sie den Jugendbuchblog TeenWritersBloc.com mitbegründet

Cover:
Ich mag das Cover total und es passt auch, aber ich verstehe nicht, wen das Mädchen darstellen soll, da es auf keine der drei Protagonistinen passt.

Meine Meinung:
Ich habe früher ab und zu mal die Serie Dance Academy angeguckt und deswegen war ich gespannt auf diese Geschichte rund um eine Ballettakademie.
Die Protagonistinnen waren mir alle leider nicht wirklich sympathisch und ich hatte Probleme ihre Handlungen nachvollziehen. Andererseits hat das nichts daran geändert, dass das Buch sehr spannend war und ich einfach immer weiter lesen musste.
Der Schreibstil war flüssig und gut zu lesen und die Ideen hinter der Geschichte waren kreativ und ich hatte das Gefühl, dass alles extra irgendwie zusammenpasste, was es noch spannender gemacht hat.
Es war spannend die Intrigen zu erfahren und auch so manche dunkle Vergangenheit aufzudecken.
Aber ich konnte mir manches schon denken und das Ende wirkte irgendwie abgehackt und hauptsache schnell zu Ende gebracht.

Fazit:
Ein spannendes Buch als gute Unterhaltung, dass viele ernste Probleme behandelt.
 

Die Verlagsseite des Buches

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