Donnerstag, 17. September 2015

Lus Rezi zu Selection 4 - Die Kronprinzessin

In 80 Wörtern durch das Buch:
Nachdem Maxon einst sein Herz verschenkte, ist es nun an seiner Tochter Eadlyn, Kronprinzessin von Illeá, ein Casting abzuhalten. 35 junge Männer reisen an und das gesamte Volk fiebert mit, wer Eadlyns Herz erobern wird.  Alles könnte perfekt sein… Wenn die Sache nicht einen Haken hätte: Eadlyn hat dem Casting nur zugestimmt, um das aufgebrachte Volk mit einer glamourösen Show zu besänftigen. Und an die große Liebe glaubt sie sowieso nicht. Doch die Liebe hat ihre eigenen Pläne mit Eadlyn.

Die Autorin: 
Kiera Cass wurde in South Carolina, USA, geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren 2 Kindern in Virginia. Die Idee zu den "Selection"-Büchern kam ihr, als sie darüber nachdachte, ob Aschenputtel ihren Prinzen wirklich heiraten wollte.  
Die Bücher haben es weltweit auf die Bestenlisten geschafft.

Cover: 
Und noch so ein wunderschönes Kleid! Ich liebe die Cover dieser Reihe! Und ich glaube, dieses Cover ist fast das schönste. 

Meinung zum Buch: 
Zwar war es schön, zu lesen, wie es mit Maxon, America, Aspen und all den anderen weiter geht... Aaaaaber! Aber Eadlyn ist einfach so eine verzogene, selbstsüchtige, unfreundliche, unhöfliche, herrische, launische, unsympathische Person, dass es wirklich keinen Spaß macht, das Buch zu lesen. Gefühlt jede zweite Seite habe ich mich darüber aufgeregt, wie man nur so blöd sein kann! Eadlyn behandelt die Kandidaten wie den letzten Dreck und hält sich selbst sowieso für was Besseres. 
Außerdem finde ich es sehr unlogisch, wie sie mit einzelnen Leuten umgeht. Zum Beispiel mag sie eine Person nicht, schenkt ihm dann aber plötzlich besondere Aufmerksamkeit.... 
Noch dazu ging mir den Großteil des Buches alles ein bisschen zu langsam. Die Story plätscherte so vor sich hin... Bis sich die Ereignisse dann plötzlich am Ende des Buchs überschlugen. Und natürlich löste sich bis zur letzten Seite nichts auf. Es wird also auf jeden Fall noch eine Fortsetzung geben. Was meiner Meinung nach wirklich nicht nötig gewesen wäre. 

Fazit: 
Die unsympathischste Hauptperson seit langem hat mir das Buch ganz schön vermiest. 

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