Freitag, 11. März 2016

Lolas Hörbuchrezension zu Infernale von Sophie Jordan

In 80 Wörtern durch das Buch:
Davy führt ein ganz normales, glückliches Leben als Teenager. Sie hat einen Freund, eine Familie und andere Freunde, die sie lieben. Sie ist ein musikalisches Wunderkind und alle lieben sie.Doch als Davy positiv auf das Mördergen Homicidal Tendency Syndrome (HTS) getestet wird, bricht ihre Welt zusammen. Sie muss die Schule wechseln, ihre Beziehung zerbricht und ihre Freunde fürchten sich vor ihr. Aber sie kann nicht glauben, dass sie imstande sein soll zu töten. Doch Verrat und Verstoß zwingen Davy zum Äußersten. Die ganze Welt fürchtet sich vor ihr und dann geschehen dramatische Ereignisse, die ihre Situation verschlimmern...

Zur Autorin:
Sophie Jordan wuchs auf einer Farm in Texas auf. Bevor sie das Schreiben zum Beruf machte, arbeitete sie viele Jahre als Englischlehrerin. Heute lebt die New-York-Times-Bestsellerautorin mit ihrer Familie in Houston. Ihre Firelight-Trilogie ist ein internationaler Bestseller. Infernale ist der erste von zwei Bänden.

Cover:
Ich finde das Cover echt hübsch und mag es.

Meine Meinung: 
Das Hörbuch ist gekürzt, doch ich finde, dass man das gar nicht merkt und ihc wüsst enicht, wo man da noch was hinschreiben sollte. Die Sprecherin macht ihre Sache auch ziemlich gut.
Die Geschichte ist spannend und hat echt viele kreative Ideen und man könnte sich echt vorstellen, dass die Welt sich so entwickeln würde, wenn es so ein Gen gäbe.
Die Protagonistin fand ich aber leider furchtbar anstrengend, es wurde sehr viel besser am Ende, aber anfangs und auch noch am Ende war sie echt anstrengend, da sie sehr urt
eilend über andere war, sich selbst aber als unfehlbar sah.
Die Liebesgeschichte ist zwar ziemlich offensichtlich aber total süß und auch die anderen Charaktere (vor allem ihr Bruder) fand ich echt super süß.
Das Ende war gut abgeschlossen, aber ich finde, dass es weitergehen könnte, da die allgemeine Situation sich nicht geändert hat.

Fazit:
Eine ziemlich realistische Dystopie, bei der die Protagonistin noch ein bisschen sympathischer hätte sein können.


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