Montag, 14. März 2016

Lolas Rezension zu Zodiac von Romina Russell

In 80 Wörtern durch das Buch:
Die 16-jährige Rhoma vom Planeten Krebs verfügt – wie viele andere in der Galaxie Zodiac – über die Fähigkeit, in den Sternen zu lesen. Doch während ihre Mitschüler die Zukunft anhand genauester Berechnungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse vorhersagen, schaut Rho nur zu den Sternen auf und wartet auf ein Zeichen. Deswegen gilt sie bei den Lehrern als unverbesserliche Träumerin und ist kurz davor durch ihre Prüfung zu fallen. Doch als eine schreckliche Katastrophe das Sternbild Krebs heimsucht, bei der unzählige Menschen sterben, war Rho die Einzige, die die Gefahr in den Sternen hat kommen sehen. Völlig überraschend wird sie zur neuen Wächterin von Krebs ernannt. Aber Rho entdeckt ein böses Omen in den Sternen.Doch wer glaubt einem unerfahrenen Teenager?

Zur Autorin:
Romina Russell lebt als Autorin in Los Angeles, stammt aber ursprünglich aus Argentinen. Ihre ersten Schreib-Erfolge landete Romina im College mit ihrer wöchentlichen Kolumne für den Miami Herald - seitdem hat sie nie aufgehört zu schreiben. Wenn sie nicht gerade an ihrer "Zodiac"-Reihe arbeitet, produziert Romina Film-Trailer, widmet sich der Fotografie oder träumt davon, ein neues Schlagzeug zu kaufen. Rominas Sternzeichen ist Jungfrau.

Cover:
Ich finde das Cover wunderhübsch und es zeigt die Galaaxie, in der das Buch spielt wirklich sehr, sehr gut und auch die Klappen der Broschur sind toll gestaltet.

Meine Meinung:
Das Buch beginnt sehr, sehr spannend und ist von Anfang an rasant und es wird nie langweilig.
Man wird während dem Geschehen in die Welt eingeführt und diese ist wirklich kreativ und total gut ausgearbeitet. Das jedes Sternzeichen für eine besondere Fähigkeit steht und das jedes ein Planeten/-system beherrscht und ihre Unterschiede. Ich mochte die Welt sehr, sehr gerne.
Rho fand ich auch super sympathisch und ich konnte sie sehr gut verstehen, aber leider konnte sie mein Herz nicht gewinnen. Ich mochte sie schon, aber manchmal fand ich sie zu wenig selbstbewusst und auch zu unentschieden. Aber das wurde besser während dem Verlauf der Geschichte.
Die zwei jungen Männer an ihrer Seite mochte ich beide sehr und ihre beste Freundin, die leider viel zu selten vorkommt, war ein Schatz.
Das Ende macht Vorfreude auf mehr, aber ich finde eine Sache zu übertrieben sentimental und kitschig, aber ich will natürlich nicht spoilern.

Fazit:
Ein typisches Jugendbuch mit einer super kreativen und interessanten Welt, dem ein weniger kitschiges Ende gut getan hätte!

Verlagsseite

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